Unsere Lebensenergie kommt von Neutrinos

[Ü 20.11.08] Es ist kosmische Energie mit winziger Masse, die alles durchdringt. Nach Mayrl durchdringen 60 Mrd. Neutrinos/sec. einen Daumennagel.
Neutrinos sind das Reciklingprodukt Schwarzer Löcher, die mit Überlichtgeschwindigkeit durch den gesamten Kosmos jagen, auch durch Menschen. Lediglich von Sonnen können diese abgebremst werden. Die Bremsung verursacht Hitze, das Sonnenlicht, aber gleichzeitig auch Masseaufbau. Die Sonne wird immer größer. Trifft ein Überangebot von Neutrinos auf die Sonne, kommt es zu einer Supernova.
Abgebremste Neutrinos durchschlagen uns immer noch ohne? direkte Wirkung. Es ließe sich allerdings auch spekulieren, ob ein Teil nicht auch so stark gebremst wird, daß es in uns wirksam werden kann. Offiziell wird nicht davon ausgegangen.
Die durch die Sonne abgebremsten Neutrinos gelangen an die übrigen Gestirne, bei denen sie erneut abgebremst und erneut informiert werden. Diese letzte Umwandlung führt ebenso zu Lichteffekten (Fixsterne), aber auch zu einer Form, die für Menschen aufnahmefähig werden. So durchschlagen ständig Neutrinos unseren Körper, lassen unsere Zellen leuchten (Mitochondrien sind kleinste Tesla-Antennen) und den Körper wachsen.
Allein dieses Brems- und Umwandlungsprinzip ist das Lebensprinzip der Natur, hierin lassen sich alle Entwicklungsprozesse erklären. Auch der Einfluß der Sterne wird damit erklärbar. Jeder Stern enthält andere mineralische Zusammensetzungen, die mehr oder weniger intensiv als Information zu uns gelangen. Vordergründige Energiezustände und vitalstoffliche Strukturen bestimmen aber unser Denken und Handeln. Hier wird ein Rahmen vorgegeben, in dem sich unser Geist verwirklichen kann. Wir können nicht zu jeder Zeit alles, das ist ein Irrglaube. Wir können aber um so mehr, je vielfältiger wir vitalstofflich versorgt sind. Dazu tragen informierte Neutronen ganz wesentlich bei.
Neutrinos, die die Erde durchschlagen, erhitzen diese und lassen sie ebenso wachsen. (Globen, die das Erdwachstum darstellen, sind erst neulich aus der offiziellen Wissenschaft verbannt worden).
Neutrinos, die nicht in der Erde verbleiben, begegnen uns als informierte Erdstrahlen. Sie sind deshalb so gefährlich, weil die Mineralinformation zu intensiv verdichtet ist. In dieser Verdichtung sind die Elektronen nicht mehr fest genug und schlagen durch (Röntgen- und Gammastrahlung). Gleichfalls bringen die Erdstrahlen Umweltbelastungen mit, die in das Erdreich gesickert und vom Wasser verteilt sind.